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Body Detox für schmelzende Pfunde - die Säure-Basen-Diät

06.08.2014

Das Bewusstsein für einen ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt im Körper wächst. Denn moderne Ernährungsgewohnheiten beinhalten einen sehr hohen Anteil an säurebildenden Lebensmitteln. Das führt zum Phänomen chronischer Übersäuerung, die sich in Beschwerden wie Abgeschlagenheit, Muskelschmerzen, Kopfweh oder auch Appetitlosigkeit äußert.

Genaue Ursachen und Strategien zur Bekämpfung einer Übersäuerung sind auf Fachportalen wie saeure-basen-ratgeber.de nachzulesen. Darüber hinaus besteht die Theorie von Fachexperten, dass die Übersäuerung auch dazu beiträgt, dass Diätbemühungen erfolglos bleiben und sich nur mit ausreichend basischer Ernährung auch wirklich Abnehm-Erfolge erzielen lassen. All dies sind gute Gründe für eine Entschlackungskur mittels Säure-Basen-Diät.

Grundlagen der Säure-Basen-Diät

Die Basis einer solchen Diät stellt die Einteilung der Lebensmittel in Säurebildner und Basenbildner dar. Dabei wird man schnell feststellen, dass die meisten heute verbreiteten Nahrungsmittel säurebildend sind. Darunter fallen beispielsweise sämtliche tierischen Produkte wie Fleisch und Wurst, Fisch, Milchprodukte und Eier. Außerdem sind auch beliebte Beilagen wie Reis oder Nudeln eher säurebildend, ebenso wie verbreitete Genussmittel wie Kaffee und Tee.

Basische Lebensmittel hingegen sind nahezu sämtliche Gemüse- und Obstsorten, mit Ausnahme von Spargel, Rosenkohl und Hülsenfrüchten. Als basische Beilage zur Hauptmahlzeit empfehlen sich Kartoffeln in allen Darreichungsformen.

Schon diese Übersicht zeigt, dass die basischen Lebensmittel eher kalorienarm sind, während die meisten kalorienreichen Gerichte säurebildende Nahrungsmittel beinhalten. Schon aus diesem Grund ist eine auf größtmöglichen basischen Anteil ausgerichtete Diät oft sehr wirksam in Sachen Gewichtsverlust. Voraussetzung ist allerdings das strikte Einhalten des Verzichts auf typische Säurebildner.

Ablauf einer Säure-Basen-Diät

Zu Beginn einer Säure-Basen-Diät empfiehlt sich das sogenannte Suppenfasten. Dabei werden die drei Hauptmahlzeit jeden Tag durch Suppen auf Grundlage basischer Lebensmittel bestritten. Dank unzähliger Gemüse- und Kräutersorten ist die Bandbreite für die Suppengestaltung dabei sehr groß. Das Ganze wird über eine Woche durchgeführt, gefolgt von einer Woche mit fester Nahrung auf basischer Grundlage. Dabei sollte darauf geachtet werden, Gemüse und Obst in Rohkost-Form nur bis zum Nachmittag zu sich zu nehmen, danach nur noch schonend zubereitete gekochte Gemüsegerichte. So wird das Verdauungssystem am meisten entlastet. Verbunden mit der Entsäuerung des Körpers stellt sich so schnell ein Rundum-Wohlgefühl ein.

Eine Säure-Basen-Diät kann nicht nur helfen, den langersehnten Abnehm-Erfolg endlich herbeizuführen. Sie sorgt auch für die Entsäuerung und Entschlackung des Organismus. Grundlage ist die Ernährung mit überwiegend basischen Lebensmitteln wie Obst und Gemüse.