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Fitness-Ernährung: Das sollte auf dem Speiseplan stehen

19.01.2015

Wer sich schlaff und müde fühlt, der ernährt sich meist nicht richtig und bewegt sich zu wenig. Denn wenn der Körper keine Energie für sich beansprucht, dann bleibt irgendwann auch das Hungergefühl weg. Dabei ist es wichtig dem Körper ständig genügend Vitamine, Spurenelemente, Ballaststoffe und Eiweiß, Fett und Kohlenhydrate zuzuführen. Denn nur so kann das Immunsystem gesund erhalten werden. Erreicht werden kann ein gesundes Immunsystem über einen ausgewogenen Ernährungsplan und ausreichend Bewegung.

Tipp 1:  Gesundes Frühstück

Die gesunde Ernährung fängt schon beim Frühstück an, das entsprechend bereits ausgewogen sein sollte. Sehr nahrhaft und ein Garant für genügend Power für den Tag ist der Verzehr von einem Brei aus Haferflocken, vermischt mit kleinen Apfelstückchen, was für den Körper bedeutet, dass zusätzlich viel Ursolsäure zugeführt wird. Auf ein Ei in gekochter Form oder als Omelette zum Frühstück sollte man ebenfalls nicht verzichten und statt Kaffee eine Tasse grüner Tee regt den Stoffwechsel an. Naturjogurt schließlich sorgt nicht nur für eine gesunde Darmflora, sondern regt auch die Verdauung an. Und nur wenn richtig verdaut werden kann, nimmt der Darm die Nährstoffe in ausreichendem Maße auf, wodurch auch genügend Energie freigesetzt wird.

Tipp 2: Obst besser als Süßigkeiten

Da zwischen den drei traditionellen Hauptmahlzeiten Frühstück, Mittagessen und Abendessen einige Stunden liegen und sich die Mahlzeiten durch Termine oder unvorhergesehene Ereignisse auch mal verschieben können, ist es wichtig immer eine Banane für den kleinen Hunger zwischendurch parat zu haben, anstatt zu Fruchtgummis, Chips oder Schokolade zu greifen. Neben Bananen, die sehr viele Kohlenhydrate enthalten und damit wieder neue Energie liefern, kann natürlich auch jedes andere Obst verspeist werden als Zwischenmahlzeit.

Tipp 3: Ausgewogenes und abwechslungsreiches Mittagessen

Nach dem Frühstück ist das Mittagessen die zweite Hauptmahlzeit des Tages und sollte möglichst ausgewogen und abwechslungsreich sein. Die Hälfte des Tages hat man bis zum Mittagessen zwar schon wieder geschafft, wer aber eine perfekte Fitness-Ernährung betreiben möchte, der sollte einiges beachten. Zunächst sollte diese Mahlzeit aus Lebensmitteln bestehen, die nicht so schwer im Magen liegen, aber dennoch genügend Energie für den restlichen Tag geben. Im Idealfall steht jeden Tag etwas anderes auf dem Speiseplan zum Mittagessen. Einmal die Woche sollte es auf jeden Fall Fisch sein, da dieser ein sehr großer Eiweißlieferant ist und abhängig von der Sorte von der Menge her unterschiedlich hohe Dosen der wichtigen Spurenelemente und lebenswichtige Omega-3-Fettsäuren enthält.

Tipp 4: Kein Brot zum Abendessen

Auch wenn die dritte Hauptmahlzeit des Tages in vielen Regionen Deutschlands als "Abendbrot" bezeichnet wird, heißt das noch lange nicht, dass vom Fitness-Verständnis her es für den Körper gut ist, wenn diesem in den teils späten Abendstunden noch Unmengen an Kohlenhydraten zugeführt wird. Über Nacht können diese nämlich nicht abgebaut werden. Dies mag zwar gut sein, weil auf der einen Seite man so wieder fit in den Tag starten, weil genügend Energie gespeichert werden kann. Auf der anderen Seite verhindern Kohlenhydrate über Nacht den Abbau von Fett. Die Folge ist, dass ein Abnehmen an Körpergewicht nicht erfolgen kann. Grund dafür ist, dass Brot "schlechte" Kohlenhydrate enthält, während Reis, Nudeln und Gemüse "gute" Kohlenhydrate enthalten und den Blutzuckerspiegel nicht so leicht nach oben schnellen lassen. Das heißt der Verzehr von einem leckeren Pasta- oder Reisgericht mit Gemüse ist auch in den späteren Abendstunden kein Problem, wenn Interesse daran besteht eine Fitness-Ernährung zu praktizieren.

Tipp 5: Ausreichend trinken und moderate Bewegung

Im Rahmen der Fitness-Ernährung wird zudem auch propagiert, dass dem Körper über den ganzen Tag hinweg auch ausreichend Flüssigkeit zugeführt werden soll. Es spielt hierbei natürlich eine Rolle, um welche Art von Flüssigkeit es sich handelt. Gesüßte Säfte oder Limonaden tragen nämlich wenig zu einer Fitness-Ernährung bei, während Wasser und Tee sich hier positiv auswirken. Es wird empfohlen mindestens 2 bis 3 Liter täglich zu trinken. Mit ausreichend trinken ist zudem auch nicht gemeint, dass dem Körper übermäßig viel Alkohol zugeführt wird.   Ein weiterer wichtiger Aspekt, der wenn es um Fitness-Ernährung geht häufig überhaupt nicht beachtet wird, ist die Bewegung. Doch letztlich kann nur über diese herbeigeführt werden, dass der menschliche Körper überhaupt in der Lage ist die zugeführte Nahrung zu verdauen und Energie zu produzieren. Durch Bewegung wird die Verdauung angeregt und der Energiespeicher wieder gelehrt, so dass Platz geschaffen wird für die Neuanlage vom Energiespeicher.

Weitere Tipps zum Thema Fitness und Ernährung gibt es unter anderem in diesem Beitrag.

Für Sportler habe wir bei Mister Gym noch einen wertvollen Überblick über das Training und die Ernährung gefunden.

Bildnachweis: Günther Schad PIXELIO.DE