Newsletter

News zu EMS, Fitness und Ernährung

Mit durchdachtem Konzept zum Trainingserfolg

04.07.2016

Die fitbox Macher im Magazin "Unternehmerakzente": Björn Schultheiss und Ingo Huppenbauer arbeiteten auf dem Feld der strategischen Unternehmensberatung. Dann verwirklichten sie ihren Traum von der Selbständigkeit mit einem innovativen Fitness-Studio-Konzept. Seitdem erleben sie täglich, was der Unterschied zwischen Beratertätigkeit und eigenverantwortlichem unternehmerischen Handeln ist.

Viele Menschen erreichen trotz einer Mitgliedschaft im Fitness-Studio weder beim Kraft- und Ausdauertraining noch beim Gestalten ihrer Figur die angestrebten Ziele. Wie kann das sein? Diese Frage stand am Anfang der Gründung der fitbox GmbH. Björn Schultheiss und Ingo Huppenbauer arbeiteten jahrelang in einer strategischen Unternehmensberatung, bis sie nicht nur eine Antwort auf diese Frage, sondern auch eine Lösung für das Problem dahinter fanden. Sie wagten den Sprung in die Selbständigkeit und gründeten 2011 die erste fitbox in München-Pasing. Heute betreibt die GmbH fünf Filialen als Eigenbetriebe in Berlin und München, weitere 14 Studios sind Franchisepartnerbetriebe in Deutschland, Österreich und Russland.

Keine Muskelmasse mit Training Light

Doch zurück zur Ausgangsfrage: Warum erreichen viele Menschen trotz Fitness-Abo nicht ihr Wunschgewicht oder das anvisierte Muskelwachstum? Schultheiss und Huppenbauer führten etliche Gespräche und wälzten zahlreiche Studien. Die Antwort war verblüffend simpel: Weil die Menschen trotz Abo selten oder gar nicht ins Studio gehen – und wenn sie dort sind, trainieren sie falsch oder nicht hart genug. Ein neues Konzept musste her. Schultheiss fasst das Besondere von fitbox so zusammen: „Immer mit Termin. Immer mit Personaltrainer. Der Termin gewährleistet, dass unsere Mitglieder auch wirklich trainieren. Und der Trainer gewährleistet, dass intensiv und korrekt trainiert wird.“ Neben dem motivierenden Konzept setzen die Studios der fitbox GmbH auch auf eine besondere Technik: EMS, also Elektrische Muskelstimulation. Anders als in herkömmlichen Studios tragen die Trainierenden bei fitbox eine Funktionsweste, die mittels Elektroden bioelektrische Impulse in alle Muskelgruppen sendet. So werden die Übungen wesentlich intensiver. Der stärkere Reiz in den jeweiligen Muskeln begünstigt den Trainingserfolg. „Wer will“, so Schultheiss, „kann da auch schon mal an seine bisher unbekannten Grenzen stoßen.“ Dabei ist das EMS-Prinzip keine abseitige Schinder-Technologie für durchgeknallte Kraftprotze, sondern wird schon seit Jahrzehnten in der Reha und von Sportmedizinern, Leistungssportlern und Physiotherapeuten eingesetzt.

Hier den ganzen Artikel bei Unternehmerakzente lesen.